FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen die Schule betreffend oder zu schulischen Belangen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte zuerst an die zuständige Klassenlehrperson oder fachspezifisch an die Fachlehrperson. Gerne hilft Ihnen auch die Schulverwaltung oder bei übergeordneten Belangen die Schulleitung weiter.

  • Absenzenwesen Schülerinnen und Schüler

    downloads/Absenzenreglement-Schule-Aarburg-v2.pdf

    Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, pünktlich und regelmässig die Schule zu besuchen. Die Schule führt Absenzenkontrollen. Verstösse werden konsequent geahndet. An der Oberstufe erfolgt bei unentschuldigten Absenzen ein Eintrag ins Zeugnis.

  • Absenzen – kranke Kinder

    Primarschule und Kindergarten:

    Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der Klassenlehrperson ab. Ebenso muss allenfalls die Logopädie, die Sozialarbeit oder die Betreuung durch die Eltern über die Abwesenheit informiert werden. Fachlehrpersonen werden von den Klassenlehrpersonen informiert.

    Oberstufe:

    Bitte melden Sie Ihr krankes Kind vor Unterrichtsbeginn bei der erstbetroffenen Lehrperson telefonisch ab. Von den Eltern nicht bestätigte Absenzen, gelten als unentschuldigte Absenzen. Diese werden bei den Oberstufenschülern im Zeugnis eingetragen. Die verpasste Zeit muss nachgeholt, resp. der Unterrichtsstoff nachgearbeitet werden.

     

  • Absenzen – längere Abwesenheiten Kinder

    Die Schule kann in begründeten Fällen ein Arztzeugnis einfordern. Dieses ist der Klassenlehrperson abzugeben.

  • Aufgabenhilfe

    An der Schule Aarburg besteht das Angebot der Aufgabenhilfe für Schülerinnen und Schüler der 2. – 6. Primarschule. Anmeldeformulare können bei den Lehrpersonen bezogen werden. Die Anmeldung gilt für ein Semester (Schulhalbjahr).

  • Ausfälle / Schulfrei

    Bei Unterrichtsausfall werden Sie frühzeitig informiert. Kinder werden nicht ohne Ankündigung frühzeitig aus der Schule oder dem Unterricht entlassen.

  • Begabungsförderung

    Auf Empfehlung der Klassenlehrperson werden Schüler und Schülerinnen nach Abgabe eines Portfolios zur Begabungsförderung zugelassen.

  • Bibliotheken Schule

    Jede Schulstufe führt ihre eigene Bibliothek, welche Bücher, z.T. CDs usw. ausleiht. In den Bibliotheken der Schulhäuser Hofmatt und Höhe stehen für die 1.-4. Klässler viele interessante Bücher zur Verfügung. Die Schüler der 5. und 6. Klassen benützen gemeinsam mit den Schülern der Oberstufe die Bibliothek im Solitär, beim Schulhaus Paradiesli.

  • Kranke Lehrpersonen / Stellvertretungen / Springer-Lehrpersonen

    Der Unterricht findet gemäss Stundenplan statt. Die Schule ist bei Krankheit einer Lehrperson bemüht, eine Aushilfe zu organisieren oder die Kinder werden notfalls anderweitig betreut.

  • Lager / Klassenlager

    Lager gelten als obligatorische Schulzeit. Sie werden frühzeitig angekündigt. Für die Verpflegung kann ein Elternbeitrag erhoben werden. In der 7.Klasse findet einmalig ein Schneelager statt. 

  • Lernstudio

    Ab der 5. bis 9. Klasse bietet die Schule Aarburg Lernstudios an. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Schülerinnen und Schülern offen, welche den Schulstoff festigen möchten. Erkundigen Sie sich bei der für Ihr Kind zuständigen Klassenlehrperson.

    Freiwilliges Lernen am Mittwochnachmittag ist heute fester Bestandteil im Arbeitsplan vieler Schülerinnen und Schüler.

  • Musikgrundschule

    Unsere jüngsten Schüler besuchen in der 1. und 2. Primarklasse die Musikgrundschule. Auf spielerische Art und Weise werden sie an die Musik herangeführt.

  • Repetitionen

    In Ausnahmefällen macht es auch Sinn, dass ein Kind eine Klasse wiederholt. Insbesondere dann, wenn ein Entwicklungsrückstand, eine Verzögerung in der Reife auszumachen ist. Sollte eine Repetition angebracht sein, wird die SHP oder die Klassenlehrperson auf die Eltern zugehen.

    Je nach Situation können kantonale Stellen als Beratung und zu Abklärungszwecken beigezogen werden.

  • Schulärztlicher Untersuch

    Im 2.Kindergartenjahr und in der 5.Klasse werden alle Kinder durch den Schularzt untersucht. Bei Auffälligkeiten werden die Eltern direkt kontaktiert.

  • Schulaufsicht – BKS

    Yvonne Leuppi-Köchli
    Dpt. Bildung Kultur und Sport (BKS)
    Telefon: 062 835 23 55
    yvonne.leuppi@ag.ch

  • Schuleintritt / Kindergarteneintritt

    Kinder, welche per 31.Juli das 4.Lebensjahr vollendet haben, treten per Ende Sommerferien (ca. Mitte August) in den Kindergarten ein. Damit beginnt die offizielle Schulpflicht. Alle Eltern mit Wohnsitz in Aarburg und Kindern für den Neueintritt werden von der Schule im Januar kontaktiert und informiert. Es findet jeweils eine Informationsveranstaltung für Eltern/Erziehungsberechtigte statt.

  • Schulpflicht

    Die Schulpflicht in der Schweiz dauert mindestens 2 Kindergarten-Jahre und 9 Schuljahre. Kindergarten und Primarschule bis zur Oberstufe werden in Aarburg absolviert.

    Ab dem Schuljahr 2020/21 absolvieren die neu eintretenden Bezirksschülerinnen und -schüler die letzten 3 Schuljahre an der Bezirksschule Oftringen. Schüler die ab dem Schuljahr 2019 / 20 bereits die Bezirksschule in Aarburg besuchen, beenden diese auch in Aarburg.

  • Schulpsychologischer Dienst

    Der Schulpsychologische Dienst ist eine kantonale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche der Volksschule (Kindergarten bis Oberstufe) mit Lern- und Leistungsbesonderheiten sowie psychischen und psychosozialen Schwierigkeiten, welche sich im schulischen Umfeld manifestieren oder sich darauf auswirken. Die Dienstleistungen sind kostenlos.

    Schulpsychologischer Dienst
    Regionalstelle Zofingen
    untere Brühlstrasse 11
    4800 Zofingen


    Telefon: 062 835 40 90
    spd.zofingen@ag.ch

  • Schulrat (Präsidentin) Bezirk Zofingen

    Jeder Bezirk hat einen Schulrat. Dieser ist Beschwerdeinstanz gegen Entscheide der Schulpflegen. Beschwerden sind der/dem jeweiligen Präsidentin/Präsidenten des Bezirksschulrats schriftlich und handschriftlich unterschrieben einzureichen.

    Doris Smonig
    Postfach 447
    4800 Zofingen

  • Schulzahnpflege

    Pro Klasse, Kindergarten bis zur oberen Mittelstufe, wird mehrmals pro Jahr eine Lektion Zahnpflege-Unterricht abgehalten. Die «Zahnputzfrau» informiert über die richtige Pflege und das richtige, regelmässige Putzen sowie eine zahnfreundliche Ernährung.

  • Urlaube

    Auf Ersuchen der Inhaber der elterlichen Sorge hat jede Schülerin, jeder Schüler das Anrecht auf vier freie Schulhalbtage pro Schuljahr (§38), welche auch zusammengefasst bezogen werden dürfen.
    Die Eltern (Erziehungsberechtigten) teilen den Bezug mindestens zwei Schultage vorher der Klassenlehrperson mit.

    Bei besonderen Schulanlässen (Bspw. Jugendfest) oder an Prüfungstagen dürfen keine freien Halbtage bezogen werden.

    Weitergehende Urlaube bedürfen der Bewilligung der Schulleitung/Schulführung.
    Grundsatz: Kein Kind hat Anrecht auf zusätzliche Urlaube. Kein Grund für Urlaub besteht insbesondere bei bereits gebuchten Ferien oder Reisen.

  • Verbilligung von Elternbeiträgen

    Die Schule Aarburg möchte allen Kindern und Jugendlichen Chancengleichheit bieten. Sollte ein schulisches Angebot (z.B. Musikschule, Lager, Projektwoche oder Aufgabenhilfe) zu finanziellen Schwierigkeiten führen, wenden Sie sich an die Klassenlehrperson oder die Schulleitung.

  • Versicherung – Unfälle in der Schule oder auf dem Schulweg

    Bei Unfällen, welche im Zusammenhang mit schulischen Anlässen oder auf dem Schulweg passieren, verfügt die Gemeinde Aarburg über eine Versicherung. Die Eltern melden den Vorfall der Abteilung Finanzen und erhalten von dieser ein Unfallformular, welches ausgefüllt werden muss. Eine private Unfallversicherung ist trotzdem obligatorisch.

  • Zusätzliches Schuljahr nach Vollendung der Schulpflicht nach Schulgesetz §11.2

    Der Besuch des zusätzlichen Schuljahres nach Vollendung der Schulpflicht ist freiwillig. Es ist daher sinnvoll, mit dem/der betreffenden Schüler/in eine Abmachung zu treffen.

    Von den Schülern/innen, die das freiwillige zusätzliche Schuljahr besuchen, wird die Bereitschaft erwartet, sich für den Schulerfolg und das eigene Fortkommen eine erhöhte Verantwortung zu übernehmen und entsprechende Leistungen zu erbringen.